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Letzte Aktualisierung:21.11.2011

Albert Schweitzer

evangelischer Theologe, Musikforscher, Orgelkünstler und Arzt
*14.01.1875  †04.09.1965

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Text 1 bis 10 von insgesamt 33 Texten

Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

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Der Friede Gottes ist nicht Ruhe sondern treibende Kraft.

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Es weiß keiner von uns, was Gott wirkt und was er den Menschen gibt. Es ist für uns verborgen und soll es bleiben. Manchmal dürfen wir ein klein wenig davon sehen, um nicht mutlos zu werden.

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Indem ich einem Insekt aus der Not helfe, tue ich nichts anderes, als das ich versuche, etwas von der immer neuen Schuld des Menschen an der Kreatur abzutragen.

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Der ärmste Mensch ist der, der keine Aufgabe mehr hat.

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Anfang alles wertvollen geistigen Lebens ist der unerschrockene Glaube an die Wahrheit und das offene Bekenntnis zu ihr.

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Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen.

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In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Lebens.

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Die Blumen haben ebensoviel Recht zu leben wie wir.

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Wir sehen in den anderen Menschen nicht Mitmenschen,
sondern Nebenmenschen – das ist der Fehler.

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