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Letzte Aktualisierung:21.11.2011

Friedrich Hebbel

deutscher Dramatiker und Lyriker
*18.03.1813  †13.12.1863

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Text 1 bis 10 von insgesamt 13 Texten

Trage deine Mutter auf Armen, wenn ihr die Beine versagen, sie trug dich im Schoß, als du noch keine hattest.

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Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht!

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Dass die Schmerzen miteinander abwechseln, macht das Leben erträglich.

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Lieben heißt, in dem Anderen sich selbst erobern.

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Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.

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Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

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Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.

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Genie ist Bewusstsein der Welt.

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Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.

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Zwei Hände können sich wohl fassen, aber doch nicht ineinander verwachsen. So Individualität zu Individualität.

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