Friedrich Hebbel
deutscher Dramatiker und Lyriker
*18.03.1813 †13.12.1863
*18.03.1813 †13.12.1863
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Text 1 bis 10 von insgesamt 13 Texten
Trage deine Mutter auf Armen, wenn ihr die Beine versagen, sie trug dich im Schoß, als du noch keine hattest.

Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht!


Dass die Schmerzen miteinander abwechseln, macht das Leben erträglich.

Lieben heißt, in dem Anderen sich selbst erobern.

Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.

Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.

Genie ist Bewusstsein der Welt.

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.

Zwei Hände können sich wohl fassen, aber doch nicht ineinander verwachsen. So Individualität zu Individualität.

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