Johann Wolfgang von Goethe
deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann
*28.08.1749 †22.03.1832
*28.08.1749 †22.03.1832
Text 1 bis 10 von insgesamt 24 Texten
Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.

Im Ehestand muß man manchmal streiten, denn so erfährt man was voneinander.


Das Leben ist viel zu kurz, um einen schlechten Wein zu trinken.

Mißverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.

Irrend lernt man.

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss.

Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.

Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet:
Nach den Jahren der Last kommt die Last der Jahre.
Nach den Jahren der Last kommt die Last der Jahre.

Der Irrtum ist recht gut, solange wir jung sind, man muß ihn nur nicht mit ins Alter schleppen.







