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Letzte Aktualisierung:21.11.2011

Johann Wolfgang von Goethe

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann
*28.08.1749  †22.03.1832

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Text 1 bis 10 von insgesamt 24 Texten

Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.

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Im Ehestand muß man manchmal streiten, denn so erfährt man was voneinander.

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Das Leben ist viel zu kurz, um einen schlechten Wein zu trinken.

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Mißverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.

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Irrend lernt man.

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Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

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Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss.

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Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.

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Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet:
Nach den Jahren der Last kommt die Last der Jahre.

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Der Irrtum ist recht gut, solange wir jung sind, man muß ihn nur nicht mit ins Alter schleppen.

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