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Letzte Aktualisierung:21.11.2011

Michel Eyquem de Montaigne

französischer Schriftsteller, Philosoph
*28.02.1533  †13.09.1592

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Text 1 bis 10 von insgesamt 13 Texten

An dem, was ich an mir selber erfahren habe, fände ich genug, ein Weiser zu werden, wenn ich nur ein guter Schüler wäre.

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Auf den Tod sinnen heißt auf Freiheit sinnen.

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Es mag sein, daß wir durch das Wissen anderer gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst.

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Es ist ungewiß, wo uns der Tod erwartet. Erwarten wir ihn überall!

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Der beste Beweis für Weisheit ist beständige gute Laune.

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Das Alter zieht noch mehr Runzeln in unserem Verstande als in unserm Antlitz.

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Das heißt wirklich lieben: Jemanden beleidigen und verwunden, um ihn zu bessern.

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Kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiß, wohin er segeln will.

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Wenn ein Mann einer Frau verspricht, sie ewig zu lieben, dann setzt er voraus, daß sie immer liebenswert bleiben wird.

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Glück und Unglück sind meiner Meinung nach zwei souveräne Mächte. Es ist Torheit, anzunehmen, daß menschliche Klugheit die Rolle des Glücks spielen könne.

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